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Anerkennung

Information

 

Jahr: 2018

Auszeichnung: 3. Preis

Hochbau: 03 Architekten, München

 

In den drei Teilquartieren werden unterschiedliche Hofcharaktere herausgebildet, die sich jeweils aus den Erdgeschossnutzungen ableiten:

In den Blöcken an der Aubinger Allee mit ihrer städtischen Prägung, aber auch an den drei Quartiersplätzen entstehen urbane Hoftypen mit einem der Borstei entlehnten Anspruch an eine durchgestaltete, eher repräsentative Hofnatur mit parkartigem Baumbestand.

Höfe mit einer genossenschaftlichen Nutzerschaft bieten viel Raum für gemeinsame Aneignung und Entwicklung. Hier gibt es große weiße Flecken für Beete, Bienen und Hoffeste, zum Beispiel unter Obstbäumen.

Einen hohen Anteil an Privatgärten für Bewohner unterschiedlicher Etagen findet man in Blöcken mit reiner Wohnnutzung.

Da der ruhende Verkehr überwiegend zentral organisiert ist, sind die Höfe zu weiten Teilen nicht unterbaut und ermöglichen Baumbestände, die tief wurzeln und alt werden können.

Allen Höfen gemeinsam sind Spielangebote für die jüngeren Kinder. Durch die Durchlässigkeit der einzelnen Höfe entsteht ein weitverzweigter, vielgestaltiger Spiel- und Streifraum. Dieser kann sich auch auf die Dachflächen ausdehnen, wo uneingeschränkt Dachgärten und -terrassen möglich sind.

In den Straßen und Gassen zwischen den Gebäudeblöcken vollzieht sich ein spannungsreiches Spiel, in dem Einzelbäume und kleinere Baumgruppen die Räume besetzen, die durch Rücksprünge in den Blockfiguren entstehen. Auf diese Weise entwickelt sich eine lebendige Abfolge aus steinernen Straßenabschnitten und baumbestandenen Nischen und Plätzen unterschiedlicher Größe und Atmosphäre. Vor den Gebäudeabschnitten mit Wohnungen im Erdgeschoss unterstützen schmale Vorgärten die Ausbildung eines abwechslungsreichen Straßenraums.

Mit einem umlaufenden Vorgelege, das Fußgängern sowie der Feuerwehr vorbehalten ist, begegnen die Quartierseinheiten den Grünfingern sowie den Übergangszonen zum Landschaftspark. Dieser Saum greift die Dynamik der Gebäudegeometrien auf und schafft eine facettenreiche Interaktionszone mit dem neuen Park.

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Anerkennung

Information

 

Jahr: 2018

Auszeichnung: 3. Preis

Hochbau: 03 Architekten, München

 

In den drei Teilquartieren werden unterschiedliche Hofcharaktere herausgebildet, die sich jeweils aus den Erdgeschossnutzungen ableiten:

In den Blöcken an der Aubinger Allee mit ihrer städtischen Prägung, aber auch an den drei Quartiersplätzen entstehen urbane Hoftypen mit einem der Borstei entlehnten Anspruch an eine durchgestaltete, eher repräsentative Hofnatur mit parkartigem Baumbestand.

Höfe mit einer genossenschaftlichen Nutzerschaft bieten viel Raum für gemeinsame Aneignung und Entwicklung. Hier gibt es große weiße Flecken für Beete, Bienen und Hoffeste, zum Beispiel unter Obstbäumen.

Einen hohen Anteil an Privatgärten für Bewohner unterschiedlicher Etagen findet man in Blöcken mit reiner Wohnnutzung.

Da der ruhende Verkehr überwiegend zentral organisiert ist, sind die Höfe zu weiten Teilen nicht unterbaut und ermöglichen Baumbestände, die tief wurzeln und alt werden können.

Allen Höfen gemeinsam sind Spielangebote für die jüngeren Kinder. Durch die Durchlässigkeit der einzelnen Höfe entsteht ein weitverzweigter, vielgestaltiger Spiel- und Streifraum. Dieser kann sich auch auf die Dachflächen ausdehnen, wo uneingeschränkt Dachgärten und -terrassen möglich sind.

In den Straßen und Gassen zwischen den Gebäudeblöcken vollzieht sich ein spannungsreiches Spiel, in dem Einzelbäume und kleinere Baumgruppen die Räume besetzen, die durch Rücksprünge in den Blockfiguren entstehen. Auf diese Weise entwickelt sich eine lebendige Abfolge aus steinernen Straßenabschnitten und baumbestandenen Nischen und Plätzen unterschiedlicher Größe und Atmosphäre. Vor den Gebäudeabschnitten mit Wohnungen im Erdgeschoss unterstützen schmale Vorgärten die Ausbildung eines abwechslungsreichen Straßenraums.

Mit einem umlaufenden Vorgelege, das Fußgängern sowie der Feuerwehr vorbehalten ist, begegnen die Quartierseinheiten den Grünfingern sowie den Übergangszonen zum Landschaftspark. Dieser Saum greift die Dynamik der Gebäudegeometrien auf und schafft eine facettenreiche Interaktionszone mit dem neuen Park.