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Paul-Gerhardt-Allee,

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Information

 

Auftraggeber: Anders Wohnen GmbH

Leistung: Freiraumplanung für den Innenhof und den äußeren Umgriff | LPH 1-5 optional LPH 6-8

Hochbau: su und z  Architekten

Umfang Freianlagen: rd. 1,3 ha

 

Der langgestreckte Raum, der durch drei grundlegend verschiedene Gebäudetypen gebildet wird, stellt sich im Unterschied zu den übrigen Quartiershöfen als sehr kleinteilig dar.

Ziel der Freiraumplanung ist es, die Feinkörnigkeit der vorgeschlagenen Gebäudekubaturen in die Außenanlagen fortzusetzen und zugleich eine eigenständige Gestaltsprache zu formulieren, die die Teilräume zusammenfasst und zu einer starken, unverwechselbaren Identität beiträgt. Aus den Anforderungen des Brandschutzes ergibt sich, dass weite Teile des Innenhofs für die Feuerwehr befestigt sein müssen, wodurch die Gesamtfläche stark fragmentiert wird und Flächen beliebigen Zuschnitts zurückbleiben.

Um dem entgegenzuwirken wird der gesamte Hof als befestigte begrünte Fläche gedacht, in die, abgestimmt auf die Feuerwehrflächen, unbefestigte Gartenintarsien eingelassen sind. Diese sind als Kinderspielplätze und Spielwiesen gestaltet aber auch als Fahrradstellfläche.

Der allem zugrunde liegende begrünte Boden besteht aus einem hellen kleinformatigen Natursteinpflaster mit breiten Rasenfugen, die sich in unregelmäßigen Abständen mit engfugig verlegten Pflaster- und Plattenbändern abwechseln. Private wohnungsbezogene Gärten und ebenerdige Staudenbeete folgen dem hofseitigen Gebäudesaum als alternierendes Gartenband. Dieses schmiegt sich an Vor- und Rücksprünge der Gebäude an und gibt den Teilräumen im Innenhof ein gärtnerisches Gepräge.

Im gesamten Hof werden mittelgroße und große Laubbäume zur Raumbildung und Akzentuierung eingesetzt. Sie unterstützen die Ausbildung von kleineren Hofräumen mit jeweils eigenem Gepräge und stellen eine Verbindung zum östlich anschließenden Quartierspark her.

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Auftraggeber: Anders Wohnen GmbH

Leistung: Freiraumplanung für den Innenhof und den äußeren Umgriff | LPH 1-5 optional LPH 6-8

Hochbau: su und z Architekten

Umfang Freianlagen: rd. 1,3 ha

 

Der langgestreckte Raum, der durch drei grundlegend verschiedene Gebäudetypen gebildet wird, stellt sich im Unterschied zu den übrigen Quartiershöfen als sehr kleinteilig dar.

Ziel der Freiraumplanung ist es, die Feinkörnigkeit der vorgeschlagenen Gebäudekubaturen in die Außenanlagen fortzusetzen und zugleich eine eigenständige Gestaltsprache zu formulieren, die die Teilräume zusammenfasst und zu einer starken, unverwechselbaren Identität beiträgt. Aus den Anforderungen des Brandschutzes ergibt sich, dass weite Teile des Innenhofs für die Feuerwehr befestigt sein müssen, wodurch die Gesamtfläche stark fragmentiert wird und Flächen beliebigen Zuschnitts zurückbleiben.

Um dem entgegenzuwirken wird der gesamte Hof als befestigte begrünte Fläche gedacht, in die, abgestimmt auf die Feuerwehrflächen, unbefestigte Gartenintarsien eingelassen sind. Diese sind als Kinderspielplätze und Spielwiesen gestaltet aber auch als Fahrradstellfläche. Der allem zugrunde liegende begrünte Boden besteht aus einem hellen kleinformatigen Natursteinpflaster mit breiten Rasenfugen, die sich in unregelmäßigen Abständen mit engfugig verlegten Pflaster- und Plattenbändern abwechseln. Private wohnungsbezogene Gärten und ebenerdige Staudenbeete folgen dem hofseitigen Gebäudesaum als alternierendes Gartenband. Dieses schmiegt sich an Vor- und Rücksprünge der Gebäude an und gibt den Teilräumen im Innenhof ein gärtnerisches Gepräge.

Im gesamten Hof werden mittelgroße und große Laubbäume zur Raumbildung und Akzentuierung eingesetzt. Sie unterstützen die Ausbildung von kleineren Hofräumen mit jeweils eigenem Gepräge und stellen eine Verbindung zum östlich anschließenden Quartierspark her.